Diagnostische Verfahren

Iridologie (Augendiagnostik)

Die Iris - Spiegel des Körpers

Seit 1972 beschäftigen mich Diagnosemerkmale, die dem Menschen ins Gesicht geschrieben sind. Neben der Antlitzdiagnostik, der Zungendiagnostik und der Physiognomie ist das vor allem die Iridologie.

In der Iris ist die Konstitution des ganzen Leibes wie in einen Mikrokosmos eingeschrieben und somit sind gesundheitliche Schwächen und Stärken allein schon an der Augenfarbe sehr gut ablesbar.

Aber auch die Form der Pupille, die Struktur der Iris, verschiedenfarbige Pigmente und die Beschaffenheit der Gefäße sagen sehr viel aus über mögliche Erkrankungstendenzen. Vor allem für die Vorsorge ist die Irisdiagnostik somit ein wichtiges Instrument der gesundheitlichen Beurteilung des Menschen.

 

Vitalblutuntersuchung im Dunkelfeldmikroskop

Rote Blutkörperchen im DunkelfeldIn Ergänzung zur Labormedizin ist ein weiterer Bestandteil meiner Diagnostik das Dunkelfeldmikroskop (nach Enderlein), mit dessen Hilfe ein Tropfen Blut aus der Fingerkuppe über mehrere Tage genau untersucht werden kann.

Es lässt sich damit das Blut in seiner qualitativen Beschaffenheit beurteilen, z.B. ob eine starke Übersäuerung, Pilzbelastungen oder entzündliche Prozesse vorliegen.

Vor dem dunklen Hintergrund und über einen längeren Zeitraum beobachtet, werden Bestandteile des Blutes sichtbar, die sonst gar keine Beachtung finden. Oft wird dann erst verständlich, warum sich Patienten mit scheinbar "normalen" Werten trotzdem sehr krank fühlen.